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Vorteile einer Impact-Analyse in der Vorphase

  • Die Quantifizierung der Effekte auf wichtige Kenngrößen, z.B. Verbindlichkeiten, Vermögenswerte, EK, EBIT, Finanzergebnis etc. ist möglich
  • Erste Erstellung einer detaillierte Auswertung zum Leasingportfolio auf Objektbasis (z.B. Objektarten, Gesellschaften, Divisionen)
  • Eine kurzfristige Bestandsaufnahme und Berechnung mit wenigen Eckdaten ist möglich (z.B. Objektart, Laufzeit, Leasingrate)
  • Simulationen des Leasingportfolios zur Bestimmung der wesentlichen Parameter und deren Auswirkungen (z.B. unterschiedliche Annahmen zu Zinssätzen, Laufzeiten, Wachstum)
  • Ergänzend ist eine qualitative Erhebung des Leasinggeschäft anhand eines Kurz-Fragebogens für die Abschätzung des Umfanges des Projektes, der Organisation und der IT-Anforderungen möglich (z.B. Leasingstrukturen, Vertragsparameter, Verantwortlichkeiten, Systeme, Prozesse)
  • Rechtzeitige Sensibilisierung und Schulung der operativen Einheiten und betroffenen Funktionen im HQ
  • Die Ergebnisse sind Grundlage für:
    • Die Entscheidungsfindung zu den Wahlrechten im Zusammenhang mit dem Übergang auf IFRS 16
    • Die Berücksichtigung der Effekte für interne Zwecke (z.B. Planung, Budget) und externe Zwecke (z.B. Geschäftsbericht, Kommunikation)
    • Die Planung von Umfang und Inhalt des Umstellungsprojektes (v.a. Zeit und Kosten)
    • Eine Qualitätsverbesserung der aktuellen Anhangangaben für einen „weichen Übergang“ auf IFRS 16
    • Vereinfachungsannahmen und Diskussionen mit Abschlussprüfer
    • Die ersten Ansatzpunkte für leasingstrategische Maßnahmen
    • Vorgaben an operative Einheiten bzgl. ausgewählter Parameter (z.B. Einschätzung von Laufzeiten nach Objektarten, Ausübung und Beurteilung von Optionen, Leasinggesellschaften)
    • Die frühzeitige Organisation der Datenbeschaffung und -verwaltung (z.B. Zusammenarbeit mit Leasinggesellschaften, Vertragsverwaltungs-Datenbanken)

     

Wir begleiten unsere Mandanten durch alle weiteren Phasen des Umstellungsprozesses – von der Detailplanung über das Festlegen der Leasingstrategie bis hin zum Roll-Out. Mit der FAS LeaseBOX haben wir zudem eine seit Jahren bewährte Leasing Software (inklusive ERP-/SAP-Schnittstelle), welche die Klassifizierung, Verbuchung und die schlussendliche Bilanzierung sowie einen „weichen“ Übergang zur neuen Leasing-Bilanzierung nach IFRS 16 ermöglicht. Die FAS AG hat bereits zahlreiche Erhebungsprojekte für Mandanten umgesetzt, im folgenden Artikel können Sie sich über eine unserer Referenz aus der Großhandels- und Logistik-Branche informieren.

Vorteile der FAS LeaseBOX für die Impact-Analyse

  • Vollständig IFRS-konforme Bilanzierung mit automatisierter Überleitung von HGB
  • Umfangreiches Management-Reporting über Vertragsbestand (z.B. Planung)
  • Die FAS LeaseBOX wird gratis für die Impact-Analyse zur Verfügung gestellt
  • Leichte Anpassbarkeit an kundenspezifische Gegebenheiten möglich
  • Alle Auswertungen sind als .xls-Datei für Analysetätigkeiten des Fachbereichs verfügbar
  • Qualitätssicherung mit zahlreichen Plausibilitätskontrollen für eine stabile Leasingbilanzierung
  • Der Parallelbetrieb nach IAS 17 und IFRS 16 ist vor und nach der Umstellung möglich (z.B. Abweichungsanalysen, „weicher Übergang“)
  • Die FAS AG verfügt über langjährige Expertise im Lease Accounting nach IFRS/US-GAAP
  • Wir setzen praxiserprobte Templates für die Datenerfassung und Datenverarbeitung im Massengeschäft ein
  • Bei späterer Einführung eines Lease-Accounting-Tools können die qualitätsgesicherten Daten aus der Impact-Analyse direkt eingespielt werden
  • Die FAS AG hat bereits Impact-Analysen bei großen Leasingportfolien erfolgreich durchgeführt (z.B. Fresenius, Coca Cola und weitere)

Treten Sie mit uns in Kontakt

Wir besprechen mit Ihnen gerne Ihre Fragen und aktuellen Herausforderungen!

Ansprechpartner
FAS Lease AG Dr. Peter Adolph Vorstand