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Umstellung auf IFRS

Die heutige Welt der Rechnungslegung arbeitet mit einem einheitlichen System von Standards für Rechnungslegung und Finanzberichterstattung. Die IFRS spielen dabei als Grundlage eine entscheidende Rolle. Wir erleben derzeit einen breit angelegten Konvergenzprozess in Richtung IFRS – nicht nur von den US GAAP, sondern auch von den GAAP anderer Länder, die zunehmend nach den IFRS bilanzieren.

Uns scheint, dass dieser Prozess bis vor kurzem hauptsächlich große multinationale Konzerne betroffen hat, die ja verpflichtet sind, ihre Vermögens- und Finanzlage nach den IFRS sowie auch nach lokalen Rechnungslegungsstandards auszuweisen. Für diese Konzerne ist dies aber häufig auch eine lösbare Aufgabe. Sie verfügen zumeist über die nötigen Fachkräfte, sie haben die Software und die Verfahren, um ihre Finanzberichterstattung reibungslos umzustellen.

Doch gibt es noch die vielen anderen Unternehmen! Und die Anforderungen ändern sich laufend. Eines Tages werden vielleicht auch KMU feststellen, dass sie zwei Arten von Abschlüssen benötigen. Und wir wissen, dass die ersten Schritte in diese Richtung bereits getan sind. Das IASB hat bereits den International Financial Reporting Standard (IFRS) für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verfasst und veröffentlicht.

Vielleicht arbeiten Sie ja für ein solches KMU, für das ein Abschluss nach den IFRS aus mehreren Gründen nützlich oder erforderlich sein könnte:

  • Benötigen Sie ausländisches Fremdkapital, neue Anteilseigner oder sonstige Kreditgeber?
  • Möchten Sie in andere Länder expandieren und müssen Sie Ihr finanzielles Image pflegen?
  • Hat Ihr Unternehmen ausländische Tochtergesellschaften, so dass Sie konsolidierte Abschlüsse nach einheitlichen Standards erstellen müssen?
  • Ist Ihr Unternehmen eine ausländische Tochtergesellschaft, die der Muttergesellschaft Abschlüsse nach den IFRS vorlegen muss?

Das sind nur einige der Gründe, die für eine Bilanzierung nach den IFRS sprechen könnten.

Natürlich ist es immer möglich, zu Beginn externe Berater mit reicher Erfahrung auf diesem Gebiet hinzuzuziehen. Sie helfen Ihnen sicher gern bei der Planung und Umsetzung des Umstiegs und bieten Ihnen die nötige Einschulung. Jedoch bleibt es nicht aus, dass Sie auch selbst zur Tat schreiten müssen.

Wir würden Sie gern bei den ersten Schritten beraten. Dabei illustrieren wir jeden Schritt mit einem praktischen Beispiel.

Ansprechpartner
 Ingo Weber Vorstand